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Paris/Rom

Messerangreifer von Marseille lebte zeitweilig in Italien

Der Messerangreifer von Marseille hat zeitweilig in Italien gelebt. Der Tunesier habe italienische Ausweispapiere besessen und sich dort regulär aufgehalten, sagte der französische Innenminister Gérard Collomb dem Radiosender France Inter. „Das zeigt, dass man viel zwischen den Ländern austauschen muss.“ Der mutmaßliche Islamist hatte am Sonntag am Bahnhof von Marseille zwei Cousinen mit einem Messer getötet. Der 29-Jährige wurde von Soldaten erschossen. Die Terrormiliz Islamischer Staat beanspruchte die Tat für sich.

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