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Mehr Chemie-Studienanfänger in Deutschland

Frankfurt/Main (dpa/tmn) – In den Fächern Chemie, Biochemie und Wirtschaftschemie sind die Anfängerzahlen in Deutschland leicht gestiegen. 8315 Studienanfänger haben 2009 ein chemisches Fach gewählt, teilt die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) in Frankfurt mit.

Im Jahr davor waren es 8261. Dabei ging die Zahl der Einschreibungen an den Fachhochschulen zurück, an den Universitäten stieg sie. Bei den Studienabschlüssen liegt das Diplom weiterhin vorne. Fast alle Bachelor-Absolventen in Chemie und Biochemie schließen ein Masterstudium an und fast alle Master-Absolventen eine Promotion, erläutert die GDCh.

Die Promotionsdauer ist leicht gesunken und lag bei 3,5 bis 4 Jahren. Die Zahl der Promotionen wird nach Einschätzung der GDCh in den kommenden Jahren zwar noch zunehmen, voraussichtlich aber nicht die Werte aus den Jahren 1992 bis 2000 erreichen: Damals erreichten jedes Jahr mehr als 2000 Chemiker ihren Doktortitel.

Daten der GDCh zur Studiensituation: www.gdch.de/statistik

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