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    Mehr als 300 Tote bei schwerem Erdbeben zwischen Iran und Irak

    Bei einem schweren Erdbeben in der Grenzregion zwischen dem Iran und dem Irak sind mehr als 300 Menschen ums Leben gekommen. Dem iranischen Innenministerium zufolge gab es 348 Tote und 6600 Verletzte. Weitere Opfer werden befürchtet. Das Erdbeben der Stärke 7,3 hatte die südlichen Kurdengebiete gestern Abend erschüttert. Die Bundesregierung bot dem Irak und dem Iran Hilfe an. Regierungssprecher Steffen Seibert sagte in Berlin, welche Güter genau gebraucht würden, müsste nach Absprache geklärt werden.

    Bagdad (dpa). Bei einem schweren Erdbeben in der Grenzregion zwischen dem Iran und dem Irak sind mehr als 300 Menschen ums Leben gekommen. Dem iranischen Innenministerium zufolge gab es 348 Tote und 6600 Verletzte. Weitere Opfer werden befürchtet. Das Erdbeben der Stärke 7,3 hatte die südlichen Kurdengebiete gestern Abend erschüttert. Die Bundesregierung bot dem Irak und dem Iran Hilfe an.
    Regierungssprecher Steffen Seibert sagte in Berlin, welche Güter genau gebraucht würden, müsste nach Absprache geklärt werden.

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