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    Mehr als 140 Tote nach Erdbeben in Kurdengebieten

    Nach dem schweren Erdbeben in den südlichen Kurdengebieten in der Grenzregion zwischen dem Iran und dem Nordirak ist die Zahl der Toten auf über 140 gestiegen. Nach Angaben des iranischen Innenministeriums gab es zudem fast 900 Verletzte. Das Erdbeben der Stärke 7,3 hatte die Region am Abend erschüttert. Nach Angaben des Geoforschungszentrums Potsdam lag das Zentrum des Bebens in etwa 34 Kilometern Tiefe in der iranischen Provinz Kermanschah. Die abgelegene Bergregion ist relativ dünn besiedelt.

     

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