Funchal

Madeira: Mindestens 36 Tote nach Unwettern

Zerstörte Brücken, umgerissene Bäume und weggeschwemmte Autos: Auf der portugiesischen Ferieninsel Madeira sind bei schweren Unwettern mindestens 36 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 100 Menschen seien verletzt worden, viele würden noch vermisst, teilte die Regionalregierung in der Hauptstadt Funchal mit. Stundenlanger Regen hatte auf der Atlantik-Insel zu schweren Überschwemmungen und Erdrutschen geführt. Touristen sollen nicht unter den Opfern sein.