Archivierter Artikel vom 29.08.2011, 15:30 Uhr

Länder vereinbaren gemeinsame Fußfesselüberwachung

Wiesbaden (dpa). Die Bundesländer arbeiten bei der Überwachung als gefährlich geltender Ex-Straftäter mittels elektronischer Fußfessel zusammen. Vertreter von Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Mecklenburg-Vorpommern unterzeichneten einen entsprechenden Staatsvertrag. Bayern und Hessen hatten schon unterschrieben, die anderen Länder wollen später beitreten. Entlassene Straftäter mit einer elektronischen Fußfessel sollen von 2012 an durch ein gemeinsames Technikzentrum überwacht werden. Die Einrichtung entsteht in Bad Vilbel bei Frankfurt.