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    Länder nehmen weniger Schweinegrippe-Impfstoff ab

    Berlin (dpa) - Die Bundesländer dürfen deutlich weniger Schweinegrippe-Impfstoff abnehmen als ursprünglich bestellt. Das ist das Ergebnis eines Treffens von Vertretern der Gesundheitsministerien von Ländern und Bund mit dem Hersteller GlaxoSmithKline. Man habe entsprechende Signale der Kulanz erhalten, sagte Niedersachsens Ministerin Mechthild Ross-Luttmann. Die Länder hatten 50 Millionen Impfstoff-Dosen geordert. Da aber eine statt zwei Impfungen ausreicht, bleiben die Länder auf einem Großteil der Dosen sitzen.

     

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