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Hannover

Künstliche Farbstoffe in Lebensmitteln meiden

dpa/tmn

Lebensmittel mit bestimmten künstlichen Farbstoffen können bei empfindlichen Menschen zu Pseudoallergien führen. Darauf weist die Verbraucherzentrale Niedersachsen in Hannover hin.

Unbedenklich seien Produkte, die mit Frucht- oder Pflanzensaftkonzentraten gefärbt sind. Das ist etwa bei Bioware üblich, die laut EU-Öko-Verordnung keine künstlichen Farbstoffe enthalten darf.

Bemerkbar macht sich eine Pseudoallergie zum Beispiel durch Nesselsucht, Asthma oder Hautödeme. Zu erkennen sind die problematischen Stoffe an den sogenannten E-Nummern, die auf der Zutatenliste vermerkt sind. Dazu zählen laut den Verbraucherschützern der Farbstoff Chinolingelb (E 104) und die Azofarbstoffe Tartrazin (E 102), Gelborange (E 110), Azorubin (E 122), Cochenillerot (E124a) und Allurarot (E 129).

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