Kritik: Woody Allen: 27 Filme und kein bißchen müde

München. „Wer ist populärer – der Papst oder Elvis Presley?“ Für Woody Allen ist die Antwort klar. In seinem neuesten Kinowerk „Celebrity“ nimmt der Meister der poetischen Satire die Schattenseiten des Ruhms augenzwinkernd unter die Lupe.

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