Kritik: Wolfgang Beckers Tragikomödie „Das Leben ist eine Baustelle“

Berlin (AP) In der deutschen Filmkomödie ist die Welt gemeinhin noch in Ordnung. Die Protagonisten sind meist beruflich erfolgreich, wohnen in lichtdurchfluteten Luxuswohnungen, fahren schicke Autos und werden lediglich durch mehr oder weniger schwere Beziehungsprobleme aus dem Rhythmus gebracht. Die „kleinen Leute“ mit den unspektakulären Lebensläufen dagegen kommen in den Hochglanzproduktionen der letzten Jahre kaum vor. Wolfgang Becker hat sie jetzt für den deutschen Film wiederentdeckt. Mit „Das Leben ist eine Baustelle“ bringt der 43jährige Regisseur in dieser Woche eine Alltagsskizze aus dem heutigen Berlin auf die Leinwand.

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