Kritik: Willem Dafoe und Sam Neill als beeindruckende Gegenspieler

Frankfurt/M (AP) – Bedauern und Melancholie liegen in der Stimme von Captain Davidson, als er die Geschichte des seltsamen Axel Heyst zu erzählen beginnt. Sie spielt in der tropischen Welt des Malaiischen Archipels um 1913. Heyst lebt in selbstgewählter Isolation auf der idyllischen Insel Samburan. Es könnte das Paradies sein, doch die Atmosphäre wirkt von Anfang an bedrohlich und dramatisch. Der Thriller „Victory“ nach dem Roman Joseph Conrads, der nächsten Donnerstag in den deutschen Kinos anläuft, zeigt eine zarte Liebesgeschichte und den Einbruch des Bösen in die abgeschiedene Welt Heysts.

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