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Kritik: Wenders' Gefühlskino

Wim Wenders ist nicht Michael Moore. Der schwergewichtige Amerikaner hat mit seinem satirischen Dokumentarfilm «Fahrenheit 9/11» ganz auf Polemik und Provokation gegen die Regierung Bush gesetzt und im Mai die Goldene Palme von Cannes gewonnen. Wenders hingegen, der intellektuelle Deutsche, zeigt in «Land of Plenty» ein ebenso kritisches, aber viel emotionaleres Drama über das Amerika der Gegenwart.

Die amerikanischen Jury-Mitglieder der Filmfestspiele in Venedig hätten «auf Biegen und Brechen gegen diesen Film gekämpft», sagt Wenders. Und so ging die «Einmischung» des seit Jahren in Los Angeles lebenden Deutschen in US-Belange ...

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