Kritik: Von Liebe, Verrat, Schicksal, Hilflosigkeit und Freundschaft

Zu Dritt fühlen sie sich stark: Ein enges Band tiefer Freundschaft verbindet den Türken Gabriel, den Serben Bobby und den Griechen Costa. Doch ihre Verbindung wird in einem explosiven Spannungsfeld zwischen kulturellen Traditionen, unterschiedlichen Nationalitäten und Kriminalität auf eine harte Probe gestellt. Das Spielfilmdebüt „Kurz und schmerzlos“ des Hamburger Jungregisseurs türkischer Herkunft, Fatih Akin, erzählt von Liebe, Verrat, Schicksal, Hilflosigkeit und Freundschaft.

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