Kritik: Vom Guerilla-Chef zum Friedenspolitiker

Hamburg (dpa) – Liebe, Krieg, Betrug und ein dramatisches Finale: Das neue Filmepos des irischen Regisseurs Neil Jordan „Michael Collins“ vereint alle Elemente, die den Kinobesucher zwei Stunden gebannt im Sessel fesseln können. Fast wie nebenbei beleuchtet der Streifen zudem ein heikles Kapitel der europäischen Geschichte: den bis heute mörderischen Bürgerkrieg in Irland.

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