Kritik: Vilsmaiers Alpendrama „Schlafes Bruder“

Was muß das für ein zürnender Gott sein, der den Menschen in dem österreichischen Alpendorf Eschberg Anfang des 19. Jahrhunderts Feuersbrünste über die armseligen Hütten schickt und ein verkanntes Musikgenie solange an einer unerfüllten Liebe leiden läßt, daß sich dieses entschließt, nie mehr zu schlafen. Denn – so weiß der junge Elias Alder aus den Worten des Wanderpredigers – „wer liebt, schläft nicht“.

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