Kritik: Viel Lärm um nichts: müder High-Tech-Thriller „Congo“

Koko hieß der wirklich tierische Titelstar amerikanischer Medien Ende der 70er Jahre: Eine per Handzeichen kommunizierende Gorilladame. Prompt erlag Erfolgsautor Michael Crichton Kokos Charme und machte aus der Idee einen Bestseller. Schon aus anderen Crichton-Texten wie „Dino Park“ oder „Enthüllung“ waren Kinohits geworden, und so nahm sich Hollywood auch des Buches „Congo“ an. Das Ergebnis kommt an diesem Donnerstag (17.8) in die Kinos: Ein Thriller um Forschung und Hochtechnologie, alte Mythen, abgerichtete Tiermonster und das kapriziöse Gorilla-Girl Amy.

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