Kritik: Vibrierende FilmBiografie des SoulGenies

Kurz vor seinem Tod im Juni 2004 hat Ray Charles noch selbst seiner Filmbiografie den Segen gegeben. Dabei zeigt Taylor Hackfords vibrierendes Werk wahrlich nicht nur die bejubelten Seiten des Soul-Genies. «Ray» kombiniert hinreißende Musikszenen mit der dramatischen Lebensgeschichte des Mannes, der blind, arm und schwarz auszog und Musikgeschichte schrieb.

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