Kritik: Über Lügen und Mitläufer

Es ist das grauenhafte Gefühl, etwas ausgefressen zu haben. Schuld zu sein, aber es nicht zugeben zu wollen, auch wenn andere als vermeintliche Täter Ärger bekommen. Auch der Münchner Filmemacher Marcus H. Rosenmüller kann sich an derartige Situationen erinnern. Der Hauptfigur seines neuen Films geht es nicht besser.

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