Kritik: Tropische Leidenschaften

Hamburg (dpa) – Das Glück einer unerwarteten Liebe und die Tragik ihres Scheiterns an äußeren Umständen war schon immer eines der klassischen Themen der Weltliteratur. Auch Joseph Conrads Roman „Victory“, der jetzt von dem englischen Regisseur Mark Peploe unter gleichem Namen verfilmt wurde, erzählt - bisweilen etwas langatmig – die Geschichte solch einer tragischen Liebe.

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