Kritik: Tom DiCillos „Box of Moonlight“

Hamburg (dpa) – Man nehme einen brillanten John Turturro als verklemmten Ordnungsfanatiker in der Midlife-Crisis, einen jungen, chaotischen Aussteiger (Sam Rockwell) und lasse die beiden irgendwo in der Einsamkeit einer mittelamerikanischer Provinz aufeinandertreffen. Tom DiCillo hat aus dem Zusammenprall der beiden Welten einen beschwingenden Filmcocktail gemixt, der sich auf kein Genre festlegen läßt.

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