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Kritik: Til Schweiger ist der „Bastard“:

Köln (dpa) – Der schmuddelige Kleinganove Brute (Til Schweiger), ein heruntergekommenes Waisenhaus in Rumänien und ein alter Säufer – das sind die Zutaten, aus denen der polnische Jungregisseur Maciej Deijzer „Bastard“ zusammengemixt hat. Entstanden ist ein melancholischer Film in Grau- und Brauntönen über unglückliche Liebe, tragisches Schicksal und einen „harten Mann“, der plötzlich seine empfindsame Seite entdeckt.

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