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Kritik: „The Big Lebowski“

Ihr Film „Fargo“ ist inzwischen Kult, jetzt haben die Brüder Joel und Ethan Coen wieder zugeschlagen: „The Big Lebowski“ mit Jeff Bridges in der zotigen Hauptrolle hat bereits das diesjährige Berlinale-Publikum zu Begeisterungsstürmen hingerissen. Denn endlich durfte wieder laut gelacht werden. Zum dritten Mal haben die Coens nach „Rising Arizona“ und „Fargo“ eine skurille Entführungsgeschichte verfilmt. Bereits seit 13 Jahren produzieren sie zusammen Thriller und Komödien mit pechschwarzem Humor.

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