Kritik: Terry Gilliams „Twelve Monkeys“

Dieser Film ist wie eine Fahrt durch die Geisterbahn. Wer sich jemals nach dem tieferen Sinn der plötzlich um die Ecken springenden Teufelchen, der von der Decke schwebenden Gespenster oder eines aus einer Kiste hervorlugenden Skelettes gefragt hat, hat die wenigminütige Fahrt nicht recht genießen können. Denn es geht tatsächlich nur um das Erlebnis des kurzfristigen Schreckens, den prallen optischen Effekt. Weitergehende Interpretationen sind völlig ungeeignet und absolut überflüssig.

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