Kritik: Terrence Malicks grandioses Epos

Eine unversehrte tropische Insel irgendwo in den Weiten des Pazifiks, das gelassene Leben der Eingeborenen darauf, unter ihnen ein staunender, gutaussehender junger Weißer. Er streift durch die vor Grün strotzende Natur, begegnet offenen Gesichtern und vergnügt umhertollenden Kindern. Nichts, überhaupt nichts deutet in dieser traumhaft schönen Idylle auf Tod, Zerstörung und Leid.

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