Berlin

Kritik: Telefonischer Beziehungsstreß in Paris und Berlin

Liebe und Eifersucht lassen Menschen manchmal seltsame Dinge tun. Das ist das Grundmotiv des Films „Stille Nacht“ des Schweizer Regisseurs Dani Levy. Darin fährt der Polizist Christian über Weihnachten allein in ein Hotel nach Paris, sucht das Zimmer auf, in dem er mit seiner Freundin Julia einst glückliche Stunden verbracht hat. Diese wartet in der gemeinsamen Wohnung auf ihren Liebhaber Frank, dem sie das Ende ihrer Beziehung erklären will. Frank wiederum will Julia seine Liebe gestehen, wird aber immer wieder von den Anrufen aus Paris gestört.

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