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Kritik: Teenie-Komödie verulkt amerikanische Umerziehungscamps

Die süße, blonde Megan ist der Elterntraum von einem Teenager: brav und Cheerleader noch dazu. Folglich wäre alles in Ordnung, gäbe es nicht das Poster von Melissa Etheridge in Megans Zimmer, das vagina-ähnliche Muster auf ihrem Kopfkissen, und hätte sie mehr Spaß an den Zungenküssen ihres sportlichen Freundes.

Für ihre Eltern und Freunde ist der Fall klar: Megan ist lesbisch und muss in ein Umerziehungscamp. Das erzählt die amerikanische Teenie-Komödie "Weil ich ein Mädchen bin" ab 21. Dezember im Kino.

Megan, gespielt ...

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