Kritik: Sylvester Stallone besteht in „Cop Land“ neben Robert de Niro und Harvey Keitel

Hamburg (AP) Schon allein aus einem Grund ist „Cop Land“ ein toller Film: Sylvester Stallone zeigt sich zum ersten Mal seit „Rocky“ 1976 wieder als ernstzunehmender Schauspieler und nicht als Muskelbrocken, der boxt, schießt, rennt und ansonsten schweigt. Und obwohl er in dem vom jungen James Mangold inszenierten Film „Cop Land“, der am 29. Januar in den deutschen Kinos anläuft, sich neben Hochkarätern wie Robert de Niro oder Harvey Keitel behaupten muß, geht er nicht unter. Offenbar hat der 51jährige gemerkt, daß dicke Oberarme ab einem gewissen Alter nicht mehr reichen. Oder haben ihm Krawallfilme wie „Cliffhanger“ keinen Spaß mehr gemacht?

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