rechnen könne

Kritik: „Swimming Pool“: Francois Ozons Spiel mit Fantasie und Wirklichkeit

Unverblümt erklärt die erfolgreiche britische Krimi-Autorin (Charlotte Rampling) ihrem Verleger (Charles Dance), dass er in nächster Zeit mit keinem weiteren Bestseller von ihr rechnen könne. Um der verschrobenen Schriftstellerin zu neuer Inspiration zu verhelfen, schlägt er ihr vor, London zu verlassen und den Sommer in der französischen Provence zu verbringen. In seinem schönen Landhaus genießt sie die paradiesische Ruhe, bis plötzlich die 20-jährige Tochter des Verlegers (Ludivine Sagnier) auftaucht, die dort hemmungslos ihr wildes Liebesleben mit wechselnden Partnern auslebt.

Lesezeit: 2 Minuten
Jetzt weiterlesen

Sie sind bereits Abonnent der Zeitung und haben noch keine Zugangsdaten? Hier kostenlos registrieren

 

Alle Angebote im Überblick.

Fragen? Wir helfen gerne weiter:
Telefonisch unter 0261/9836-2000 oder per E-Mail an: aboservice@rhein-zeitung.net