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Kritik: Starkes Porträt dreier georgischer Frauen

Großmutter Eka wohnt zusammen mit ihrer Tochter Marina und der Enkelin Ada unter einem Dach in einer pittoresken, schon etwas heruntergekommenen Altbauwohnung in Tiflis. Man spürt es, ganz früher gehörte die Familie zum intellektuellen Großbürgertum, noch heute sprechen alle drei fließend französisch, lesen Proust im Original.

Das Leben im heutigen Georgien ist hart und mühselig, der improvisierte Alltag zwischen Stromausfall und Trödelmarkt bleibt öde und trist, aber die Sehnsucht nach etwas Besserem haben sich die Frauen noch nicht austreiben ...
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