Kritik: Stark und verletzlich in „Fletchers Visionen“ – Kinostart: 6. November

London (dpa) – Jerry Fletchers Wohnung in Manhattan ist eine abgeriegelte Festung aus Stahl, in der noch die Kaffeedose mit einem Zahlenschloß gesichert ist. Er leidet nämlich an Verfolgungswahn und befürchtet überall Hinterhalte. Wenn er nicht Taxi fährt, arbeitet er manisch an einem Rundschreiben: „Verschwörungstheorien“. Eigentlich fürchtet er sich vor einer Vergangenheit, an die er sich nicht erinnern kann. Wie tief diese Angst sitzt, stellt ausgerechnet ein in Heldenrollen vertrauter Star dar: Mel Gibson ringt in „Fletchers Visionen“ um die Wahrheit.

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