Kritik: Spielbergs „Amistad“:

Hamburg – Steven Spielberg liebt den Wechsel. Nach jedem seiner beiden höchst lukrativen Saurier-Thriller aus dem „Jurassic Park“ hat er sich großen historischen Themen zugewandt. In „Schindlers Liste“ war es der Holocaust, in „Amistad“ berichtet der Regisseur von der Sklaverei und dem Kampf einer Gruppe von Afrikanern um das höchste Grundrecht des Menschen, das Recht auf Freiheit. „Es ist eine Geschichte, die Menschen aller Nationen und Farben kennen sollten“, beschreibt der Meister selbst seinen hohen Anspruch.

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