Kritik: Spielberg zeigt Krieg pur

Das Grauen nimmt kein Ende. Dreißig lange Minuten konfrontiert Steven Spielberg die Zuschauer in der erschütternden Eingangssequenz seines neuen Films „Der Soldat James Ryan“ mit Krieg pur. Aufgeschlitzte Bäuche, zerschossene Köpfe, umherfliegende Gliedmaßen, pausenloses Geschützfeuer, vor Schmerz und Angst brüllende Soldaten.

Lesezeit: 2 Minuten
Jetzt weiterlesen

Sie sind bereits Abonnent der Zeitung und haben noch keine Zugangsdaten? Hier kostenlos registrieren

 

Alle Angebote im Überblick.

Fragen? Wir helfen gerne weiter:
Telefonisch unter 0261/9836-2000 oder per E-Mail an: aboservice@rhein-zeitung.net