Kritik: Spiel mit Identitäten

Jeder Mensch hat mehrere Gesichter. Eines, das er zu Hause aufsetzt, eines für die Berufswelt und wieder ein anderes, das er nur Freunden zeigt. Auf dieser Annahme basiert auch der Kinofilm «Verführung einer Fremden» von James Foley («Confidence»).

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