Kritik: Sphere

In den Tiefen des Meeres lauert die Zukunft. Tausend Fuß unter der Wasseroberfläche entdecken Arbeiter beim Kabelverlegen ein riesiges UFO. Wissenschaftler stellen fest: Es handelt sich um ein US-Raumschiff aus dem Jahre 2043, das offensichtlich nach einer Reise durch die Zeit vor 300 Jahren weitgehend intakt im Pazifik havariert ist. Im Innern stoßen sie auf eine gold-schimmernde Kugel, die seltsam lebendig scheint. Das ist das Ausgangs-Szenario für „Sphere“ von Barry Levinson, die jüngste Verfilmung eines Werkes von Thriller-Autor Michel Crichton („Jurassic Park“).

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