Kritik: „Speed 2“:

Hamburg (dpa) – Fortsetzungen erfolgreicher Filmhits sind oft ein probates Mittel, um die Kinokassen zu füllen - eine Gewähr für inhaltliche Qualität sind sie nicht. Das ist im Fall von „Speed 2“ nicht anders. 1994 erregte „Speed“ mit Sandra Bullock und Keanu Reeves Aufsehen als brillanter Montagefilm in puncto Rasanz und Spannung; sein Nachfolger erreicht die präzise technische Umsetzung der Hochgeschwindigkeitshandlung nicht annähernd. Regisseur Jan de Bont läßt bei diesem Actionreißer mitunter das rechte Timing vermissen: Eine permanent rasende Kamera macht noch keinen schnellen Film.

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