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Kritik: Spannende Musikdoku

Der Texaner Townes Van Zandt (1944-1997) gilt als einer der originellsten Songwriter und Sänger seiner Zeit. Berühmte Kollegen wie Bob Dylan, Willie Nelson oder Norah Jones verehren ihn, spielen nach wie vor seine traurigen Songs. Van Zandt war ein genialisch Getriebener, der in keine Schublade passte und sich nie von der Musikindustrie der Country-Metropole Nashville hat vereinnahmen lassen.

Die amerikanische Filmemacherin Margaret Brown zeichnet in ihrem Dokumentarfilm «Townes Van Zandt - Be here to love me» ein sehr intimes, berührendes Porträt dieses zerrissenen Künstlers und Menschen. Weggefährten, Familienangehörige und Freunde wie ...
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