Kritik: „Space Jam“

Hamburg (dpa) – Die internationale Vermarktung von Zeichentrickfilmen war bislang eine Domäne des Walt Disney-Konzerns Buena Vista. Doch nun hat der amerikanische Filmriese Warner Brothers sich offenbar vorgenommen, auf dem lukrativen Markt mitzumischen: In „Space Jam“ läßt Konkurrent Warner alte Bekannte wie Bugs Bunny, Roadrunner oder Tweety auf den amerikanischen Basketballstar Michael Jordan treffen. Während Disney-Filme mit ihren freundlichen oft märchenhaften Zeichentrick-Charakteren eher auf harmlose Familien- Unterhaltung setzen, provozieren die von Warner „Looney Tunes“- genannten Zeichentrick-Charaktere ihre Zuschauer mit respeklosen Sprüchen, kräftigen Hip Hop-Beats und ihrem geradezu anarchistischen Humor - ab Donnerstag auch in deutschen Kinos.

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