Kritik: „Sommer“

Liebe ist per se eine tragische Angelegenheit. Besonders, wenn man darüber so viel reden muß wie in den Filmen von Eric Rohmer. Denn Worte lassen sich viel leichter steuern als Gefühle. Und Denken ist immer noch viel leichter als Handeln. Viele Worte, wenig Taten. Das birgt eine gewisse Komik.

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