Hamburg

Kritik: Sönke Wortmanns Bestsellerverfilmung, ein

Als „Superweib“ hat Hera Linds Gatte seine Frau einmal bezeichnet, und schwupps machte die umtriebige Autorin einen Roman daraus. Sie scheint alles, was ihr passiert, in Buchform zu pressen und thront mit ihren frohsinnig-biederen Storys schon lange auf den Spitzenplätzen der Bestseller-Listen. Im Roman „Das Superweib“ wird die überforderte Hausfrau Franziska Herr über Nacht zur gefeierten Autorin Franka Zis, deren Bestseller prompt verfilmt wird. Jetzt wurde die Buchstory Wirklichkeit: Komödienspezialist Sönke Wortmann („Der bewegte Mann“) machte aus Linds „Superweib“ einen Film. Am 7. März startet der Beziehungsulk in den deutschen Kinos.

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