Kritik: Siebte Grisham-Verfilmung

Hochkarätige Schauspieler und ein berühmter Regisseur sind noch lange keine Garanten für einen guten Film. Denn der Thriller „The Gingerbread Man“ krankt vor allem an dem schwachen Drehbuch nach einem bislang unveröffentlichten Manuskript des amerikanischen Bestsellerautors John Grisham. Auch die redlichsten Bemühungen der Mitwirkenden können diesen Mißstand des am 21. Mai in Deutschland anlaufenden Streifens nicht vergessen machen.

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