Kritik: „Sieben Jahre in Tibet“:

Köln (dpa) – Wer Hollywood-Darling Brad Pitt für eine Hauptrolle verpflichten kann, hält in der Regel schon so etwas wie eine Erfolgsgarantie in Händen. Für Jean-Jacques Annauds Abenteuer-Epos „Sieben Jahre in Tibet“ gilt diese Faustregel aber nicht. Vier Wochen nach ihrem US-Kinostart hat die aufwendige Produktion erst gut 30 Millionen Dollar eingespielt. Zu viele Hypotheken lasten auf dem ambitionierten Film, der die 1939 fehlgeschlagene Himalaya-Expedition des Österreichers Heinrich Harrer und dessen darauf folgende Erfahrungen in Tibet nachzeichnet.

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