Hamburg

Kritik: „Sieben“

Es regnet pausenlos in der Stadt, in der Detective Somerset (Morgan Freeman) mit seinem Assistenten Mills (Brad Pitt) Dienst schiebt. Selten wird es richtig hell, die Sonne, so scheint es, hat vor dem Elend auf den Straßen und in den Slums längst die Flucht ergriffen. Somerset ist froh, daß er in den nächsten Tagen in Pension geht. Da geschehen plötzlich bestialische Ritualmorde. Ein Killer richtet seine Opfer nach dem Prinzip der sieben Todsünden hin – mit seinem ersten Film komibiniert der erst 32jährige Regisseur David Fincher versiert Elemente des „film noir“ mit spannungsvollen Thriller-Versatzstücken und inszenierte ein künstlerisch anspruchsvolles Debüt, das letztlich auch Fragen der Moral neu stellt.

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