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Kritik: "Shine"-Pianist Helfgott erntet live nicht nur Applaus

New York (dpa) – Der Run auf Karten in Amerikas exklusivsten Konzertsälen könnte kaum dramatischer sein, wenn Vladimir Horovitz von den Toten auferstünde: Der australische Pianist David Helfgott, dessen Leben im sensationell erfolgreichen Film "Shine" Thema ist, unternimmt gegenwärtig eine 30tägige Tournee durch Nordamerika. Aber der frenetische Jubel des Publikums und die bitteren Bemerkungen der Kritiker liegen so weit auseinander wie wohl selten zuvor in der Musikgeschichte.

Der Streifen, der in dieser Woche in Deutschland anläuft und dort von der Jury der Evangelischen Filmarbeit just zum Film des Monats März gekürt wurde, zeigt die Lebensgeschichte des geisteskranken Pianisten. Im Film ...

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