Kritik: Shakespeare weiter auf Zeitreise

Hamburg (dpa) – In Windeseile prescht William Shakespeare durch die Jahrhunderte – das Kino schickt die Stücke des großen Dichters in diesem Jahr auf Zeitreise. Die flugs zum Kultstreifen avancierte Adaption von „Romeo und Julia“ spielte in einer neonbeleuchteten Gegenwart. Mit dem am Donnerstag (3.4.) in den deutschen Lichtspielhäusern startenden Film „Was ihr wollt“ landet Shakespeares zwischen 1600 und 1602 verfaßtes gleichnamige Theaterstück im ausgehenden 19. Jahrhundert. Anders als bei der im historischen Verona angesiedelten Tragödie „Romeo und Julia“ liegt hier ein freier Umgang mit geschichtlichen Epochen näher. Denn „Was Ihr wollt“ spielt im fiktiven zeitenthobenen Land „Illyrien“.

Lesezeit: 2 Minuten
Jetzt weiterlesen

Sie sind bereits Abonnent der Zeitung und haben noch keine Zugangsdaten? Hier kostenlos registrieren

 

Alle Angebote im Überblick.

Fragen? Wir helfen gerne weiter:
Telefonisch unter 0261/9836-2000 oder per E-Mail an: aboservice@rhein-zeitung.net