Leinwand

Kritik: Scorseses grandioses biographisches Drama „Kundun“

Wenn der Dalai Lama regelmäßiger Kinogänger sein sollte, begegnet er sich in letzter Zeit immer öfter auf der Leinwand. Nach Jean-Jaques Annauds Verfilmung der Erinnerungen des Bergsteigers Heinrich Harrers an seine „Sieben Jahre in Tibet“ ist der im Exil lebende geistige und politische Führer des buddhistischen Bergvolks auch der Held in Martin Scorseses neuem Epos „Kundun“, das am 19. März in den deutschen Kinos anläuft.

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