Kritik: Schräger Road Movie über verrückte Star-Wars-Fans

Der Kino-Countdown tickt zu langsam. Wenn er bei null ist, ist der krebskranke Linus schon tot. Er wird den Kinostart des im Jahr 1999 lang ersehnten neuen „Star Wars“-Films nicht mehr miterleben. Für ihn und seine Freundesgruppe, allesamt fanatische Krieg-der-Sterne-Fans, ist das nicht hinnehmbar: Sie reisen quer durch Amerika zur Skywalker-Ranch von George Lucas, um dort einzubrechen und sich eine Rohfassung des neuen Werks anzusehen. „Fanboys“ ist ein derbes Roadmovie über junge Menschen, die in ihren Köpfen längst zum Flug in die Galaxis abgehoben sind und dabei immer wieder eine Bruchlandung in der Wirklichkeit erleben.

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