Kritik: Schöner Film über Musik und Meisterschaft von Francois Girard

Der italienische Geigenbauer Nicolo Bussotti vollendet im Jahr 1681 sein Meisterwerk: eine perfekte Violine für seinen ungeborenen Sohn, der ein berühmter Musiker werden soll. Doch Anna Bussotti stirbt bei der Entbindung, und auch das Baby ist tot. Im Schicksal der Geige und ihrer künftigen Besitzer wird sich auf eigenartige Weise verwirklichen, was eine Wahrsagerin für Anna in den Karten las. Der Spielfilm „Die Rote Violine“ des kanadischen Regisseurs Francois Girard kommt am 26. November in die Kinos.

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