Kritik: Routinierter Entführungskrimi

Morgan Freeman („Outbreak“, „Sieben“) ist wieder auf der Kinoleinwand zu sehen. Diesmal nicht in einem Virusdrama und auch nicht in einem nervenzerreißenden Psychothriller, sondern zur Abwechslung in einem Krimi. Für Freeman war dies die Möglichkeit, Kraft für neue Projekte zu sammeln; denn viel von seiner Schauspielkunst musste er für „Im Netz der Spinne“ nicht anwenden.

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