Hamburg

Kritik: Romantische Komödie

Keine Frage, die Zeiten ändern sich. Waren es früher einsame Prinzessinnen und arme Journalisten wie Audrey Hepburn und Gregory Peck, die sich gegen alle Standesunterschiede zu ihrer Liebe bekannten, so sind es heute der Präsident der USA und eine Öko-Lobbyistin. In „Hallo, Mr. President“ hat der amerikanische Erfolgsregisseur Rob Reiner („Harry und Sally“) einmal mehr eine romantische Komödie inszeniert, die neben Herz/Schmerz und Humor auch handfeste Sympathiebekundungen für das Amerika des Bill Clinton enthält.

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