Kritik: Romansatire von Simone Borowiak mit guter Besetzung verfilmt

Das ist schon ein originelles Damentrio, das sich ab dem 14. Mai für die Kinobesucher mit überladenem Auto als „Frau Rettich, die Czerni und ich“ auf den Weg ins sonnige Spanien macht: Die elegante Frau Rettich, die dort ihren feurigen Traummann heiraten will; die vom langweiligen Lebensgefährten Bart frustrierte Betriebsrätin Czerni; das blind vor Verliebtheit herumstolpernde Nesthäkchen Sophie.

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